Jorinde Dröse

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DEUTSCHES HAUS  

Thalia Theater Hamburg 2026







Die junge Dolmetscherin Eva wird kurzfristig zu einem Prozess gerufen, um vom Polnischen ins Deutsche zu übersetzen – über das, was in Auschwitz geschehen ist. Auf der Anklagebank: Männer aus der Mitte der Gesellschaft. Zum ersten Mal hört Eva von dem Unbegreifbaren, das die junge  Bundesrepublik so gründlich unter einer aufschwungsglänzenden Fassade von Normalität verborgen hält. Und plötzlich steht die Frage im Raum: Haben wir wirklich von all dem nichts gewusst?



NACH DEM ROMAN VON Annette Hess BÜHNENFASSUNG VON Jorinde Dröse und Johanna Vater

REGIE Jorinde Dröse BÜHNE Barbara Steiner KOSTÜM Juliane Kalkowski SOUNDDESIGN Jörg Kleemann DRAMATURGIE Johanna Vater LICHT Paulus Vogt  FOTOS Kerstin Schomburg

MIT Nellie Fischer-Benson, Sandra Flubacher, Denis Grafe. Jeremy Mockridge, Julia Nachtmann, Tim Porath, Lisa-Maria Sommerfeld

PREMIERE 11.09.2026